Wer denkt schon im Frühling an Sonnencreme? Doch gerade im April stehen die Zeichen auf Sonnenbrand. Denn dann ist die Ozonschicht dünner als gewöhnlich. Orientierung bietet der UV-Index.
Auch im fortgeschrittenen Alter lohnt es sich, etwas für die Gesundheit tun. Das Bundeszentrum für gesundheitliche Aufklärung hat nun ein Programm zur Bewegungsförderung in Pflegeeinrichtungen entwickelt.
Viele junge Menschen schlagen sich während des Studiums mit Sorgen und Ängsten herum. Doch nur wenige nehmen die psychologische Beratung an den Unis in Anspruch. Dabei ist das Angebot groß.
Die Kindheit ist ein entscheidender Lebensabschnitt. Wer in dieser Zeit traumatische Erlebnisse durchlebt, neigt später zu Störungen bei der Blutdruckregulation. Das begünstigt Erkrankungen wie Bluthochdruck und Schlaganfall.
Nicht nur wir Menschen genießen die Frühlingstemperaturen: Auch Zecken werden bei warmem Wetter wieder aktiv. Wie sie sich vor den Blutsaugern effektiv schützen.
Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat jetzt ein Team der Technischen Universität München (TUM) identifiziert – und bereits eine mögliche Gegenmaßnahme im Visier.
Im Mittelpunkt des Weltgesundheitstages der Weltgesundheitsorganisation WHO am 7. April 2017 steht das Thema Depression. Wie lassen sich Prävention und Gesundheitsförderung bei Betroffenen effizienter gestalten?
Sind Senioren oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu Fuß unterwegs, stoßen sie immer wieder auf Hindernisse, etwa steile Treppen oder Anstiege. Die Navigations-App „Per-Pedes-Routings“ soll sie zukünftig schneller ans Ziel bringen.
Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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