Jeder ist zur Ersten Hilfe verpflichtet, wenn ein Mensch in Not ist. Wer die Erste Hilfe unterlässt, macht sich strafbar. Das ergibt sich aus dem Strafgesetzbuch, in dem die "unterlassene Hilfeleistung" behandelt wird - in der Theorie. Aber wie sieht die Praxis aus?
Im Alter werden sie häufiger – Hautallergien. Oft geht die Reaktion auf Medikamente zurück. Dann benötigen die Betroffenen eine umfassende Beratung durch Arzt und Apotheker.
45 Prozent der Deutschen möchten vor allem gesund essen, wie aus einer Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) hervorgeht. Um gesunde Ernährung leichter zugänglich zu machen, fordern Experten verständliche und unabhängige Verbraucherinformationen.
Niedrige Temperaturen verengen die Herzkranzgefäße und weitere Gefäße im Körper. Folglich muss das Herz gegen einen größeren Widerstand anpumpen. Patienten mit Herzerkrankungen sollten bei Kälte besonders vorsichtig sein. Was es zu beachten gibt.
Chronisch nierenkranke Menschen müssen sich regelmäßig einer Blutwäsche (Dialyse) unterziehen. Unter bestimmten Umständen kann diese zu Hause erfolgen. Fachliche Information hilft Betroffenen bei der Therapieentscheidung.
Optimisten werden schneller gesund. Dafür sorgt der Placebo-Effekt. Diese positive Grundhaltung lässt sich im Rahmen einer Psychotherapie erlernen. Dann ist die Wirkung oft so stark, dass sie sogar die Prognose nach einer Herz-OP verbessert.
Zu jedem Alter gehört ein typisches Hautbild. Die reife Haut lässt sich mit den Worten trocken und sensibel umschreiben. Als ideale Ergänzung erweist sich eine reichhaltige, aber milde Hautpflege. Sie ist für Senioren am besten verträglich.
Zäpfchen sind eine wirksungsstarke Arzneinform – wenn sie richtig verwendet werden. Was es bei der Anwendung und Lagerung von Zäpfchen zu beachten gibt.
Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.
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Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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