Fast jeder ist einmal in den Bann eines Computerspiels geraten und hat dabei die Zeit vergessen. Doch wo liegt die Grenze zwischen Vergnügen und Spielsucht? Und wie erlernen die Jugendlichen den richtigen im Umgang mit den modernen Medien?
Frauen mit Diabetes können heute in der Regel problemlos Kinder bekommen. Dennoch müssen sie einige Hinweise beachten, um die Risiken für sie selbst und ihr Kind zu minimieren.
Etwa 20 Millionen Erwachsene in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck. Ungefähr 4 Millionen von ihnen wissen nichts davon. Um schwere Folgeerkrankungen zu vermeiden, ruft die Deutsche Herzstiftung zu regelmäßigen Messungen auf.
Osteoporose ist heute längst keine klassische Frauenkrankheit mehr. Zunehmend mehr Männer erkranken daran. Welche Faktoren bei Männern das Risiko für eine Osteoporose erhöhen.
Am Sonntag ist es wieder soweit: Die Uhren werden auf die Winterzeit umgestellt. Die meisten freuen sich über die geschenkte Stunde, doch vielen Kindern fällt die Veränderung schwer. Wie Eltern ihren Nachwuchs darauf vorbereiten.
Steinzeitmenschen pflückten zur Mundhygiene einen Weidenzweig. Inzwischen füllen die Zahnpflegeprodukte ganze Supermarktregale. Angesichts des Angebots fragt sich so mancher Konsument: Wieviel Pflege brauchen die Zähne wirklich?
Familien mit Kita-Kindern können ein Lied davon singen: Brechdurchfall. Wie lässt sich der Teufelskreis der Ansteckung durchbrechen und was hilft den Kleinen beim Gesundwerden?
Blutzucker messen, Insulin spritzen, Broteinheiten aufnehmen – Schüler mit Diabetes Typ 1 benötigen Unterstützung, um am Unterricht teilzunehmen. Mitglieder des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fordern flächendeckend Schulgesundheitspflegekräfte.
Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.
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Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.
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Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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