Auch wer spät mit dem Rauchen aufhört, gewinnt kostbare Lebensjahre. Denn eine Studie zeigt: Das Sterberisiko verringert sich selbst dann, wenn der Glimmstängel erst im hohen Alter zur Seite gelegt wird.
Kein Trinken, Rauchen oder Fernsehen: Immer mehr Deutsche legen Pausen vom ständigen Konsumieren ein. Auch Jüngere verzichten zunehmend. Aktuelle Trends.
Singen kann neben Bewegung und Medikamenten COPD-Patienten helfen, ihre Atemnot zu lindern. Die Teilnahme an einer Gesangsgruppe sorgt zugleich für soziale Kontakte und trägt zu mehr Lebensqualität bei.
Der Boden schwankt, die Erde dreht sich – Schwindel ist eine höchst unangenehme Angelegenheit. Relativ unkompliziert verhält sich der gutartige Lagerungsschwindel. Hier hilft schon eine leichte Übung, das so genannte Lagerungsmanöver.
Die grauen Wintertage schlagen fast jedem aufs Gemüt. Doch manchmal verbirgt sich hinter dem Winterblues eine ernstzunehmende Depression. Ein Besuch beim Facharzt bringt Gewissheit.
Hunde sind nicht nur die besten Freunde des Menschen. Sie teilen auch seine Leiden. Forscher haben bei ihnen ein Epilepsie-Gen entschlüsselt. Von der Entdeckung werden vermutlich auch menschliche Epilepsie-Patienten profitieren.
Früh übt sich, wer auch im Erwachsenenalter gesund leben will. Denn bereits die frühkindliche Entwicklung ist entscheidend für das gesundheitsbezogene Verhalten im weiteren Leben.
Den Gang zum Arzt sparen sich viele Menschen, wenn die Beschwerden nicht allzu stark sind. Doch ohne fachliche Beratung können bei der Selbstbehandlung unerwartete Risiken auftreten.
Wer viel musiziert, sollte aufpassen: Denn geigen, trompeten und Klavier spielen belasten Sehnen und Gelenke. Vorbeugen tut gut – am besten mit der richtigen Technik und Ausgleichssport.
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Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.
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Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.
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Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-Darm-Trakt, um zu wirken.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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