Erkrankungen wie Hepatitis C (HCV) und Aids haben ähnliche Übertragungswege und Risiken. Akteure des Gesundheitssystems und Politiker wollen diese Gemeinsamkeiten in der Prävention, Diagnostik und Testung dieser Krankheiten nutzen, um sie zu bekämpfen.
Patienten mit Rheuma leiden nicht nur an Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, sondern auch öfters an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bestimmte Rheuma-Medikamente können jedoch das Risiko verringern.
Bereits seit zwei Wochen feiern viele Muslime in Deutschland den Fastenmonat Ramadan. Der Verzicht umfasst neben Essen und Trinken auch einige Medikamente, wobei die Einteilung für Nichtgläubige teils schwierig nachzuvollziehen ist. Was Betroffene und Menschen mit Diabetes beachten sollten.
Sie sind in aller Munde und fehlen in keiner Hausapotheke –Acetylsalicylsäure (ASS), Diclofenac und Co. helfen zuverlässig gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Wer die Schmerzmittel jedoch zu häufig einnimmt, riskiert Magenbluten.
Schnelle und zuverlässige Hilfe – das erhoffen sich Patienten von einem Durchfallmedikament. Loperamid erfüllt genau diese Anforderungen. Doch eine Überdosis des Medikaments verursacht lebensgefährliche Herzfunktionsstörungen.
Unscharfes und verzerrtes Sehen, später Sehverlust in der Mitte – Menschen mit einer altersabhängigen Makuladegeneration haben oft Schwierigkeiten, den Alltag zu bewältigen. Eine kontrastreichere Umwelt kann die Selbständigkeit jedoch verbessern.
Die Stimme einer Mutter wirkt nicht nur beruhigend auf ihr Kind. Erstaunlich viele Gehirnareale werden beim Kind aktiviert, wenn Mütter mit ihrem Kind sprechen.
Je besser beim Diabetes der Blutzucker eingestellt ist, desto geringer sind Folgeschäden. Besonders gut klappt das Messen mit einem kontinuierlichen Glukosemonitoring.
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Wer viel musiziert, sollte aufpassen: Denn geigen, trompeten und Klavier spielen belasten Sehnen und Gelenke. Vorbeugen tut gut – am besten mit der richtigen Technik und Ausgleichssport.
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Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.
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Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!
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